Parkplatz vor der Kleintierpraxis von Dr. Birge Herkt

Kleine Parkplatzkunde (I)

Eigentlich sollte dieser Parkbereich, der sich unmittelbar am Rand des Schreit- und Wasservogelbiotops befindet, hinreichend sicheren Platz für unsere Kunden bieten (so hatten wir uns das auch irgendwie gedacht...).

Fatalerweise geschah es jedoch in mehreren (durchaus "unglücklich" zu nennenden) Fällen, dass ein zu großzügiger Umgang mit dem Wendekreis des eigenen Fahrzeugs (unter Umständen in verhängnisvoller Verknüpfung mit aufkeimenden Abenteurer- respektive Rallyefahrergelüsten) sowie einer durchaus "ambitioniert" zu nennenden Einschätzung der Geländegängigkeit des eigenen Fahrzeugs, dazu führte, dass das Fahrzeug (mit Fahrer) den befestigten Bereich verließ und, entgegen den eigentlichen Vorstellungen (und Wünschen) des Fahrers in der Feuchtwiese steckenblieb...


irrtümlich genutztes feuchtbiotop am Rande des Parkplatzes zur Kleintierpraxis von Dr. Birge Herkt

Kleine Parkplatzkunde (II)

Die durchdrehenden Räder und der langsam in der Feuchtwiese versinkende Wagen bieten demzufolge auch nur dem unbeteiligten Beobachter ein Bild heiter- unbekümmerten Missgeschicks.

Glücklicherweise haben wir für diesen Fall einen sehr netten Nachbarbauern, der mit seinem 50er Jahre "Lanz Bulldog" gerne die noch immer ungezügelte Kraft seiner Zugmaschine dem staunenden (Fach-) Publikum präsentiert und so die hoffnungslos festgefahrenen PKWs aus der Wiese zieht.  

Auch der infolge der gesamten Aktion gleichmäßig auf, unter und ggf. im Auto verteilte repräsentative Querschnitt der Flora, sowie einiger bedauernswerter Vertreter der Fauna der Feuchtwiese, verlangt im Anschluss nach einer umfänglichen Entfernung vom geliebten Fahrzeug (was wiederum die ortsansässigen Waschstraßenbetreiber nachhaltig nährt), sprich: weiteren Kosten und Mühen.

Wollen Sie dieses vermeiden, bleiben Sie mit Ihrem KFZ bitte auf dem mit reichlich  Schotter abgedeckten Parkplatz.  


Perserkatze "Swiffer", Katze von Birge Herkts Tochter, Merle Herkt in einer zweckentfremdeten Brötchenschale

Tierisches, allzu Tierisches

Wie so viele Tiere, die die tierärztliche Wohnung bevölkern, so ist auch "Swiffer" eines dieser Geschöpfe aus dem Tierheim, das nach einer schweren Krankheit im Rahmen der Rekonvaleszenz beschloss, diese Wohnung nicht mehr zu verlassen und diesem Ansinnen unter Zuhilfenahme steinerweichenden Augenauf-schlages wirkungsvoll Nachdruck verlieh.

"Swiffer" ist eine Perserkatze, die aufgrund ihrer Fähigkeit, jedweden Staub anzuziehen "wie ein Magnet" (O-Ton Swiffer-Werbung) zu ihrem Namen kam und die infolge dieses Talents ihren unschätzbaren Dienst unter Schränken und anderen schwer zugänglichen Stellen wie selbstverständlich leistet. Zudem hat Swiffer ihre Leidenschaft für ungewöhnliche Sitz- und Liegemöbel entdeckt: die auf dem Foto abgebildete Glasschale diente vordem als Brötchenschale und wurde von Swiffer hinsichtlich des Nutzens nachhaltig umgewidmet.


ebensolche Zweckentfremdung eines Baguettekorbs durch "Swiffer"

Tierisches, allzu Tierisches (II)

Das gleiche Schicksal erlitt ein uns jüngst verehrter Baguettekorb, der in einem unbeachteten Moment von Swiffer in der links abgebildeten Art und Weise zweckenfremdet wurde.

Wir fühlen uns befleißigt, an dieser Stelle zu versichern, dass seit dieser dreisten Inbesitznahme weder Brötchenschale noch Baguettekorb in ihrer ursprünglichen Funktion genutzt werden. Sie können also unbesorgt in Ihnen von uns angebotenes Backwerk beißen.


Kakadu "Gerhard", jahrelanges, originelles Mitglied des Tierhaushaltes von Dr. Herkt und unbestrittener Chef der Herktschen Vogelschar...